News – LORENZ Orga-Systeme GmbH
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Erfolgreiche Zusammenarbeit![]() Presseinformation Frankfurt/Main, 6. Dezember 2011LORENZ-Orga mit neuer DMS-Lösung für SozialämterSchnittstelle zwischen 2Charta-DMS und dem Fachverfahren Comp.ASS von Prosozial entwickelt2Charta-Sozial heißt eine neue DMS-Anwendung für Sozialämter der LORENZ Orga-Systeme GmbH. Durch die Verbindung des eigenen Dokumentenmanagementsystems 2Charta-DMS mit der Fachanwendung Comp.ASS von Prosozial können Beschäftigte der Bereiche Arbeit, Soziales und Gesundheit ihre Fallakten durchgehend digital bearbeiten.Nicht nur in so genannten Optionskommunen, die Leistungsgewährung und Fallmanagement unter einem Dach vereinen, führen getrennte Aktenstände einzelner Bereiche oft zu umständlichen Verwaltungsabläufen. Mit 2Charta-Sozial lässt sich hier eine einheitliche Akte für alle Abteilungen im Bereich Arbeit, Soziales und Gesundheit einrichten. 2Charta-Sozial lässt sich in Struktur und Aufbau flexibel an die Arbeitsabläufe und Mitarbeitergruppen der Sozialämter anpassen – empfehlenswert insbesondere für große Behörden mit über 100 Beschäftigten, in denen die Arbeits- und Funktionsteilung ein prägnantes Merkmal ist. Die Stammdaten des Leistungsempfängers pflegt der Sachbearbeiter wie bisher in Comp.ASS. Der Sachbearbeiter kann jederzeit auf Knopfdruck eine neue Akte in 2Charta-Sozial anlegen, ebenso wird automatisiert eine Akte angelegt, sobald aus dem Fachverfahren ein Dokument, etwa ein Bescheid, erzeugt wird. Die Eingangspost wird dabei entweder in der Poststelle gescannt und über das 2Charta-Posteingangsmodul in einzelne Postkörbe verteilt. Oder der Sachbearbeiter scannt die Dokumente direkt an seinem Arbeitsplatz in die entsprechende Akte im Archiv. Auch Outlook-Mail-Dokumente und deren Anhänge können verarbeitet werden. Die oberste Ebene der Aktenstruktur ergibt sich in der Regel aus der Bedarfsgemeinschaft, unterhalb dessen lassen sich verschiedene Teilakten anlegen, etwa für Unterhaltsverfahren, Gerichtverfahren oder Weiterbildungsmaßnahmen. Sie dienen dem Backoffice-Mitarbeiter aus der Leistungssachbearbeitung als Arbeitsgrundlage und stehen allen anderen zugriffsberechtigten Mitarbeitern als Informationsbasis bzw. Dokumentenpool zur Verfügung. Als neuer Anwender wird das Landratsamt Schmalkalden-Meiningen die kombinierte Lösung aus Comp.ASS und 2Charta-Sozial 2012 in ihrem Kommunalen Jobcenter des Fachbereiches Arbeit, Soziales und Gesundheit einsetzen. Die rd. 110 Mitarbeiter/innen des Jobcenters können dadurch Akten der Arbeitssuchenden durchgehend digital bearbeiten. Grundinformationen über die jeweilige Bedarfsgemeinschaft recherchiert der Mitarbeiter direkt in Comp.ASS, per Knopfdruck kann der Anwender komfortabel die elektronische Akte aufrufen und dort die vorhandenen Dokumente zur Bearbeitung nutzen. Die Indexdaten des DMS dienen der Identifikation der Akte und Nebenakten sowie dem effizienten und schnellen Auffinden von gesuchten Dokumenten. Das Landratsamt Schmalkalden-Meiningen setzt die Software 2Charta-DMS von Lorenz Orga bereits seit 2009 im Straßenverkehrsamt sowie Führerscheinwesen mit Schnittstellen zu den dortigen Verfahren KFZ OK.Vorfahrt sowie Führerschein OK.EFA ein.
Presseinformation, Frankfurt/Main, 3. November 2011Funk Zander und Partner stellt integrierte Gesamtlösung aus Sage ERP und Rechnungsprüfungs-Workflow von LORENZ Orga vorFlowManager Invoice und 2Charta-DMS wurden mit dem marktführenden Warenwirtschaftsystem von Sage verbundenDie Funk Zander und Partner GmbH, Sage-Integrationspartner mit Hauptsitz in Leipzig, bietet jetzt eine voll in die Sage Fibu und Warenwirtschaft integrierte Lösung für die Bearbeitung und Ablage von Rechnungen. Dazu hat Funk Zander und Partner die Produkte FlowManager Invoice als Rechnungsworkflow und 2Charta-DMS der LORENZ Orga-Systeme GmbH in die Sage ERP Lösung integriert. Das Gesamtprodukt aus ERP, DMS und Workflow ist stand alone sowie auch als Cloud-Lösung einsetzbar.Sage bietet betriebswirtschaftliche Software und Services für Kleinunternehmen bis hin zum gehobenen Mittelstand und ist mit mehr als 5,8 Millionen Kunden weltweit der drittgrößte Anbieter in diesem Segment. Die Funk, Zander & Partner GmbH, Developer Partner und Solution Center der Sage Software GmbH, realisiert branchenübergreifende und -spezifische Erweiterungen für die ERP-Lösung Office Line Evolution von Sage. Weil immer mehr Sage-Anwender eine integrierte Lösung aus Warenwirtschaft, elektronischer Rechnungsprüfungsworkflows und revisionssicherer Ablage von Rechnungen wünschen, hat Funk, Zander & Partner die Office Line Evolution Suite jetzt um Funktionen für diese Zwecke ergänzt. Über eine Schnittstelle hat der Sage-Partner FlowManager Invoice und 2Charta-DMS – beides Produkte der Lorenz Orga-Systeme GmbH – an das ERP-System angebunden. Vor der Integration hat Funk, Zander & Partner die Software von Lorenz Orga zunächst durch Einsatz im eigenen Haus getestet. Die integrierte Lösung ist als fertiges Produkt mit geringer Einführungszeit erhältlich, die Komponenten lassen sich jedoch auch einzeln nutzen – „weil viele unserer Kunden bereits Sage mit einem angeschlossenen DMS im Einsatz haben und lediglich den Rechnungsworkflow neu benötigen“, erklärt Michael Zander, Geschäftsführer von Funk Zander und Partner. Der mandantenfähige FlowManager Invoice wird wahlweise lokal installiert oder zur Cloud-Nutzung angeboten. Die Rechnungsprüfungs-Software wurde speziell für Mittelständler konzipiert und basiert auf dem Workflowsystem 2Charta-BPM. Konzipiert wurde der Workflow als standardisiertes Produkt, welches sich unmittelbar in bereits vorhandene Finanz-Buchhaltungs- und Archivsysteme integrieren lässt. Durch seine strategische Zusammenarbeit mit verschiedenen Rechenzentren der öffentlichen Hand, darunter Ekom21, verfügt Lorenz Orga über besondere Expertise bei mietbaren ASP-Lösungen – heute als Cloud-Computing bekannt. Diesen Service bietet der Hersteller mit dem FlowManager Invoice nun auch Kunden aus dem Mittelstand. Die Rechnungen werden dabei im Unternehmen gescannt, die weitere Bearbeitung läuft innerhalb der Cloud-Workflow-Lösung.
Das virtuelle FamilienbuchIm Standesamtswesen verfügt die Stadt Reichenbach im Vogtland Personenstandseinträge jetzt in das elektronische Personenstandsregister ePR21+Cloud Computing ist auch bei Kommunen im Vormarsch. Treibender Faktor dabei ist nicht immer die Kommunalverwaltung selbst, wie das Beispiel der Standesämter zeigt: Der Verlag für Standesamtwesen empfiehlt den Nutzern seiner Branchenanwendung Autista mit der neuesten Version 9.3 einen Betrieb im Hosting-Service. Die Software in der hauseigenen EDV-Abteilung laufen zu lassen, sei infrastrukturell mittlerweile zu aufwändig, heißt es. In Sachsen greifen deshalb bereits zwölf Kommunen mit knapp 200.000 Einwohnern auf Autista als Cloud-Service beim Rechenzentrum der IT-Consult Halle GmbH (ITC) zu. Dabei nutzen sie auch das elektronische Personenstandsregister ePR21+, das die LORENZ Orga-Systeme GmbH in Zusammenarbeit mit der ekom21 entwickelt hat. Die ITC hat diese Systemarchitektur übernommen und ihren spezifischen Bedingungen angepasst. Welche Vorteile dies für die kommunale Arbeit bringt, zeigt das Beispiel der Stadt Reichenbach im Vogtland.Mit Inkrafttreten des Personenstandsgesetzes 2009 hat sich im Standesamtswesen bundesweit einiges geändert. So erlegt § 3 PStG den Kommunen seit 1. Januar 2009 die Führung eines elektronischen Personenstandsregisters auf; eine Übergangsfrist, innerhalb derer noch Papierregister geführt werden dürfen, endet am 31. Dezember 2013. Zudem müssen die Standesämter untereinander und mit anderen Behörden elektronisch über das IT-Datenaustauschformat XPersonenstand kommunizieren und auch Sammelakten können - und sollten - elektronisch geführt werden. „Wir haben die Standesamtslösung Autista schon seit vielen Jahren installiert“, erklärt Andreas Plietzsch, EDV-Administrator in der Verwaltung der Stadt Reichenbach im Vogtland, „mit dem Update auf die Version 9.3 und der vorgeschriebenen Anbindung an ein Personenstandsregister hat der Hersteller die Anforderung an den Betrieb der Software aber drastisch erhöht. Deshalb haben wir uns 2010 dafür entschieden, die Lösung fortan als Cloud-Service zu nutzen.“ Die EDV-Abteilung verglich dazu Angebote und Konzepte mehrerer Anbieter. Für IT-Consult Halle GmbH sprachen neben technischen Anforderungen auch finanzielle und organisatorische Gründe. Andreas Plietzsch: „Wir nutzen schon seit längerem das Content Management System der IT-Consult GmbH und haben die Zuverlässigkeit, Kundenfreundlichkeit, Know-how und die gute Beratung von IT-Consult Halle schätzen gelernt.“ IT-Consult Halle GmbH bietet ausgereiftes elektronisches PersonenstandsregisterMitentscheidend war vor allem, dass der Rechenzentrumsbetreiber mit ePR21+ bereits ein ausgereiftes elektronisches Personenstandsregister anbieten konnte. ePR21+ verfügt zudem über Web Services-Schnittstellen zu AutiSta (sowie weiteren Standesamts-Fachverfahren wie OpenElViS) auf Basis der definierten Registerschnittstelle der Fachhochschule Gießen-Friedberg. Diese Rechenzentrumslösung für Standesämter wurde komplett von der LORENZ Orga-Systeme GmbH entwickelt und ist bereits bei mehr als 60 Kommunen in Sachsen-Anhalt im Einsatz. „Über den bisherigen Anwenderkreis hinaus bieten wir ePR21+ seit kurzem auch Kommunen in Sachsen und anderen Bundesländern an“, erklärt Olaf Ueberschär, Projektmanager bei der IT-Consult Halle GmbH. Höhere Datensicherheit und komfortableres Arbeiten für die StandesbeamtenPersonenbezogene Daten dokumentierten die Standesbeamten in der Stadt Reichenbach im Vogtland. früher wie üblich in Papierform in doppelter Ausführung: Das Hauptbuch war das Standesamtsbuch, als Sicherungskopie diente das Zweitbuch. Gemäß PStG muss jedes Standesamt diese Dokumentation nun spätestens ab 2014 elektronisch durchführen. Nach erster Skepsis wollen die drei Beschäftigten im Standesamt inzwischen gar nicht mehr zu den alten Büchern zurück. Denn die Arbeit hat sich damit sichtlich vereinfacht. Zum Einen sind elektronische Einträge schneller erstellt als solche in Papierform. Will man ferner später einzelne Personenstandseinträge einsehen, ist der Zugriff wesentlich schneller, denn die Einträge sind auf Knopfdruck am Bildschirm aufgerufen und die Standesbeamten haben einen sofortigen Nachweis über alle Beurkundungen. Auch um die Sicherheit der Unterlagen muss man sich in Reichenbach beim Cloud-Betrieb nicht mehr selbst kümmern, die ITC führt Haupt- und Sicherungsregister, gemäß den gesetzlichen Vorgaben, in zwei verschiedenen Rechenzentren. An die lokalen Standesamtsarbeitsplätze in Reichenbach stellt die kombinierte Autista/ePR21+-Lösung nur geringe Anforderungen. Die Verbindung zum Rechenzentrum wird mittels vorbereitetem Remotedesktop via Internet aufgebaut, der Zugriff auf die Applikation findet unkompliziert durch die bereitgestellten Zugangsdaten statt. „Zwecks elektronischer Signierung haben wir für unsere drei Mitarbeiterinnen USB-Signaturgeräte von KOBIL installiert und Signaturkarten des Anbieters Deutsche Post Sign Trust angeschafft“, erläutert Andreas Plietzsch, „die Signaturkomponente fügt sich gut in den Standesamtsworkflow ein.“ Standesamtsoftware und das elektronisches Personenstandsregister laufen bei der ITC – wie es der Gesetzgeber fordert – aus Datenschutzgründen als abgeschlossenes System. Die Sammelakten-FunktionEin weiteres Thema bei der Einführung der elektronischen Personenstandsregister ist das elektronische Führen der Sammelakten. Hierzu hat LORENZ-Orga eine Sammelakten-Funktionen in ePR21+ integriert. Die Standesbeamten können die Dokumente der Sammelakten einscannen. Diese werden im ePR21+ dem entsprechenden Registereintrag zugeordnet. In Reichenbach hat man dafür leistungsstarke Fujitsu- Einzugsscanner installiert. Das elektronische Führen von Sammelakten wird vom Gesetzgeber erlaubt, erspart den Gang in das Archiv und erlaubt einen wesentlich schnelleren Zugriff auf die Akten. Durch den Cloud-Betrieb hat sich die Arbeit im Standesamt der Stadt Reichenbach im Vogtland sowohl hinsichtlich Sicherheit wie auch Bedienerfreundlichkeit und Auskunftsfähigkeit deutlich verbessert, findet Andreas Plietzsch. Besonders wichtig war es ihm, für die neue Lösung nicht die gesamte Netzwerkgestaltung ändern zu müssen. „Für einen reibungslosen Standesamtsbetrieb braucht man eine stabile und leistungsfähige Internetverbindung, ein hochverfügbares Rechenzentrum und einen dauerhaft erreichbaren Signaturanbieter. Ein erfolgreicher Cloud-Betrieb hängt vor allem von schnellen Zugriffszeiten zwischen lokalem Signaturkartenleser und Scanner einerseits und der Rechenzentrumslösung andererseits ab“, so das Fazit des EDV-Administrator. Die bei Rechenzentrumslösungen zu erwartenden Verzögerungen bei Eingaben und Bildwiedergabe konnten die Mitarbeiter der IT-Consult Halle GmbH auf ein Minimum beschränken. Aktuell arbeitet die Stadt in Absprache mit dem Dienstleister an einer optimierten Anbindung der lokalen Drucker. Vor diesem Hintergrund stellt die Rechenzentrumslösung der IT-Consult Halle GmbH und LORENZ Orga-Systeme GmbH für die Stadt Reichenbach im Vogtland. eine optimale Alternative zum Betrieb im eigenen Haus dar.
Frankfurt/Main, 16. August 2011Stadt Neu-Isenburg setzt bei
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